WebdesignKosten
· aktualisiert am · 13 Min. Lesezeit · Von OneDaySite

Website-Kosten in Österreich: Was zahlst du 2026 wirklich?

Eine Website kostet in Österreich einmalig rund 500 bis 1.500 Euro für einen Onepager und 900 bis 3.000 Euro für eine Unternehmensseite mit vier bis sechs Unterseiten, wenn du ein Paket mit öffentlich genanntem Preis nimmst. Agenturprojekte, die nach Aufwand abgerechnet werden, landen eher bei 3.000 bis 15.000 Euro. Dazu kommen jedes Jahr Domain und Hosting, zusammen etwa 70 bis 385 Euro. Was die Website-Kosten in Österreich im Einzelfall bestimmt, sind Umfang, Funktionen und die Frage, wer Texte und Fotos liefert.

Aufgeräumter Schreibtisch mit Laptop als Symbol für die Website-Kosten in Österreich
Umfang, Funktionen und Inhalte entscheiden, ob eine Website 500 oder 15.000 Euro kostet.

Was kostet eine Website in Österreich? Die Spannen auf einen Blick

Einen Listenpreis für Websites gibt es nicht, jeder Anbieter schneidet seine Pakete anders zu. Für unseren Artikel zu den Webdesign-Kosten in Niederösterreich haben wir im August 2026 die Preisseiten von Anbietern in Niederösterreich, Wien und Oberösterreich ausgewertet. Das ist dabei herausgekommen:

Website-TypPreisPasst für
Onepager, alles auf einer Seite500 bis 1.500 €Selbstständige, Coaching, Beratung
Unternehmensseite, 4 bis 6 Unterseiten900 bis 3.000 €Handwerk, Gastronomie, Dienstleistung
Größerer Auftritt, ab 10 Unterseiten1.800 bis 6.000 €Kanzleien, Hotels, Betriebe mit vielen Leistungen
Onlineshopab 1.900 €, nach oben offenHandel, Verkauf online
Agentur nach Aufwand3.000 bis 15.000 €eigene Konzeption, Sonderfunktionen
Baukasten (Wix und Co.)10 bis 30 € im MonatTest, Hobby, kleiner Auftritt

Preise von Anbieterseiten, recherchiert im August 2026 in Niederösterreich, Wien und Oberösterreich, Baukasten-Tarife der großen Anbieter im selben Monat. Nettobeträge, wo Anbieter netto auszeichnen. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Im Burgenland haben wir im September nachgesehen, was Anbieter auf der ersten Google-Seite verlangen. Die öffentlich genannten Paketpreise lagen zwischen 1.490 und 2.990 Euro netto, und acht von zehn Anbietern nannten gar keinen Preis. Die Einzelheiten stehen in Homepage erstellen lassen im Burgenland.

Wichtig ist dabei die Unterscheidung zwischen einmaligen und laufenden Kosten. Die Erstellung zahlst du einmal, Domain, Hosting und Wartung kommen jedes Jahr dazu. Viele Anbieter mischen beides im Angebot, mal als Monatspreis, mal als Einmalbetrag. Frag im Zweifel immer nach, was davon einmalig und was wiederkehrend ist, sonst vergleichst du Zahlen, die gar nicht zusammenpassen.

Was den Preis wirklich treibt: 5 Faktoren

Fünf Entscheidungen machen eine Website teuer oder günstig, und an ihnen lässt sich jeder Kostenvoranschlag prüfen:

  1. Umfang und Seitenzahl. Eine Seite oder fünfzehn? Jede zusätzliche Unterseite kostet Konzept, Design und Text.
  2. Design: Vorlage oder Maßanfertigung. Ein angepasstes Template ist günstig. Ein komplett individuelles Design, das es nur einmal gibt, kostet ein Vielfaches.
  3. Funktionen und Technik. Ein Kontaktformular ist Standard. Buchungssystem, Mehrsprachigkeit, Mitgliederbereich oder Shop schlagen jeweils extra zu Buche.
  4. Inhalte. Wer schreibt die Texte, wer macht die Fotos? Lieferst du beides selbst, sparst du hunderte Euro. Lässt du es machen, ist es ein eigener Posten.
  5. SEO und Auffindbarkeit. Eine schöne Seite, die niemand findet, bringt nichts. Saubere Grundoptimierung gehört dazu, laufende SEO-Betreuung ist ein eigenes Budget.

Dahinter steckt fast immer ein Stundensatz. Im August 2026 lagen die marktüblichen Sätze in Österreich bei 60 bis 100 Euro für Freelancer:innen, 90 bis 140 Euro für kleine, 120 bis 180 Euro für mittlere und 150 bis 250 Euro für große Agenturen. Jede Stunde, die du einsparst oder selbst übernimmst, senkt die Rechnung direkt.

Für eine mittlere Firmenwebsite setzen Anbieter 40 bis 80 Stunden an. Bei einer kleinen Agentur sind das 3.600 bis 11.200 Euro, bei einer großen 6.000 bis 20.000 Euro. Den Unterschied zwischen zwei Angeboten machen Stundensatz und geschätzte Stundenzahl zusammen, und die Stunden schätzt, wer sie später abrechnet.

Baukasten, Freelancing, Agentur oder Festpreis: die Modelle im Vergleich

Die Frage „Website selbst erstellen oder erstellen lassen?“ ist eigentlich die Frage nach dem Modell. Es gibt vier, und sie unterscheiden sich vor allem darin, wie abgerechnet wird. Vor- und Nachteile im Detail stehen in Website selbst erstellen oder erstellen lassen?

Web-Designerin am Laptop, Vergleich Website selbst erstellen oder erstellen lassen
Baukasten, Freelancing, Agentur oder Festpreis: vier Wege zur eigenen Website.
ModellKostenAbrechnungStärke und Schwäche
Baukasten10 bis 30 € im MonatAbo, du baust selbstgünstig im Start, teuer in deiner Zeit
Freelancing60 bis 100 € pro Stundenach Aufwandpersönlich, hängt an einer Person
Webagentur90 bis 250 € pro Stundenach Aufwandganzes Team, Endpreis erst nach Aufwand klar
Festpreis-Anbieterab rund 500 € einmaligein fixer Betragplanbar, Umfang vorab festgelegt

Der Baukasten wirkt mit „0 Euro“ unschlagbar, bis du die Abogebühren und vor allem deine eigene Zeit einrechnest. Freelancer:innen bieten bei kleinen Projekten oft das beste Preis-Leistungs-Verhältnis, das Projekt hängt aber an einer Person. Agenturen bringen ein ganzes Team mit, bei Abrechnung nach Aufwand steht der Endpreis aber erst am Schluss fest. Ein Festpreis legt Betrag und Umfang vorab fest. Bei den OneDaySite-Festpreis-Paketen weißt du vorher auf den Euro genau, was es kostet.

Laufende Kosten: Was deine Website jedes Jahr frisst

Der Erstellungspreis ist nur die halbe Wahrheit. Eine Website ist kein einmaliger Kauf, sondern verursacht laufende Kosten. Wer die nicht einplant, wird im zweiten Jahr überrascht.

Euro-Münzen als Symbol für die laufenden Kosten einer Website pro Jahr in Österreich
Die laufenden Kosten einer Website sind planbar, wenn du sie kennst.
PostenPro JahrAnmerkung
.at-Domain10 bis 25 €über einen Hoster, direkt bei nic.at 81,60 € im ersten Jahr, danach 40,80 € (brutto)
Webhosting60 bis 360 €5 bis 30 € im Monat, je nach Leistung und Besucherzahl
SSL-Zertifikat0 bis 100 €meist gratis über Let's Encrypt im Hosting
Wartung240 bis 1.200 €20 bis 100 € im Monat, nur bei Systemen, die laufend Updates brauchen

Direkt bei der Vergabestelle nic.at kostet die .at-Domain 68 Euro netto im ersten Jahr und danach 34 Euro pro Jahr (brutto 81,60 beziehungsweise 40,80 Euro). Über einen Hoster bekommst du dieselbe Domain für rund 10 bis 25 Euro im Jahr. Ein SSL-Zertifikat ist heute fast immer kostenlos im Hosting enthalten, niemand sollte dafür extra zahlen müssen.

Ohne Wartungsvertrag bleiben also Domain und Hosting, zusammen etwa 70 bis 385 Euro im Jahr, für eine schlanke Seite eher am unteren Ende. Mit Wartungsvertrag kommen 240 bis 1.200 Euro dazu. Über fünf Jahre gerechnet kostet eine Website für 900 Euro mit 80 Euro Wartung im Monat 5.700 Euro, eine für 1.800 Euro ohne Wartungsvertrag 1.800 Euro, jeweils plus Domain und Hosting.

Gerade die Wartung wird gern weggespart, bis es teuer wird. Ein veraltetes Redaktionssystem ist ein häufiges Einfallstor für Angriffe, und eine gekaperte Seite kostet dich nicht nur die Reparatur, sondern auch Vertrauen. Wer auf ein wartungsarmes Setup mit statischem HTML statt einem schwergewichtigen System setzt, drückt diesen Posten spürbar. Frag bei jedem Angebot nach, was die Wartung konkret umfasst, bevor du unterschreibst.

Was du für deinen Betrieb einplanen solltest

Die Branche allein bestimmt den Preis nicht. Zwei Friseursalons können sehr unterschiedlich viel zahlen, je nachdem, ob es bei der schlichten Visitenkarte bleibt oder ein Online-Terminkalender, ein Newsletter und mehrere Standorte dazukommen. Welcher Umfang zu welchem Betrieb meistens passt, lässt sich trotzdem sagen:

BetriebMarktspanneBei uns
Coaching, Beratung, Selbstständige, meist ein Onepager500 bis 1.500 €499 €, bis zu 6 Abschnitte
Handwerk, Gastronomie, Einzelhandel, meist eine Unternehmensseite900 bis 3.000 €899 €, bis zu 4 Unterseiten
Kanzleien, Makler:innen, Hotels, meist ein größerer Auftritt1.800 bis 6.000 €1.799 €, bis zu 10 Unterseiten

Unsere Pakete für 899 und 1.799 Euro sind etwas kleiner geschnitten, mit bis zu vier statt vier bis sechs und bis zu zehn statt ab zehn Unterseiten. Es sind Endpreise, wir fallen unter die Kleinunternehmerregelung und verrechnen keine Umsatzsteuer.

Vergleiche darum nie nur, was eine Website für deine Branche kostet, sondern immer, was eine Website mit genau deinen Funktionen kostet. Wer das eigene Angebot vorher klar fasst, bezahlt fast immer weniger als jemand, der „erstmal alles“ will.

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Warum die günstige Website oft die teuerste ist

Eine 0-Euro-Website ist wie ein Gratis-Welpe. Die Anschaffung ist der günstigste Teil daran. Was im Angebot fehlt, zahlst du später, nur eben in Zeit, Nerven oder verlorenen Anfragen.

Das beste Beispiel ist die Eigenarbeit beim Baukasten. „Kostenlos“ heißt nur, dass keine Rechnung kommt. Wer rund 60 Stunden in die eigene Wix-Seite steckt, hat bei einem realistischen Eigenwert von 80 Euro pro Stunde faktisch 4.800 Euro an Arbeitszeit investiert (eine grobe Beispielrechnung, aber sie macht den Punkt). Das ist Zeit, in der du nicht dein Geschäft betrieben hast.

Dazu kommen die Posten, die in Billigangeboten gern fehlen:

Die günstigste Website ist nicht die mit dem niedrigsten Angebotspreis, sondern die, die du nur einmal bezahlst.

Förderungen für Websites: der Stand im Oktober 2026

Mit einer Förderung solltest du für eine reine Firmenwebsite derzeit nicht rechnen. Das bekannteste Bundesprogramm, KMU.DIGITAL, nimmt keine Anträge mehr an. Auf der Programmseite steht, dass das Budget von KMU.DIGITAL 4.0 vollständig ausgeschöpft ist und die Förderung ab 2027 nicht fortgeführt wird, begründet mit den Konsolidierungsmaßnahmen im Bundeshaushalt.

In Oberösterreich fördert DIGITAL.PLUS 26 bis zu 35 Prozent, höchstens 7.000 Euro. Das Projekt muss aber mindestens 12.000 Euro kosten, und Projekte aus dem Bereich digitales Marketing sind ausdrücklich nicht mehr förderbar. Anträge sind bis 2. November 2026 möglich.

Die Wirtschaftsagentur Wien fördert laut der Förderübersicht der WKO Digitalisierungsprojekte mit bis zu 50 Prozent, höchstens 50.000 Euro, auf Basis eines Digitalisierungsplans und erst ab 10.000 Euro anerkannten Projektkosten. Einzelmaßnahmen fördert sie nicht, Webshops als Einzelmaßnahme schließt sie ausdrücklich aus. Das Programm läuft bis 31. Dezember 2026.

Plane dein Website-Budget deshalb ohne Zuschuss. Eine Förderung kommt nur infrage, wenn die Website Teil eines größeren Digitalisierungsprojekts ist. Gemeinden und die übrigen Bundesländer haben teils eigene Programme, die wir hier nicht geprüft haben. Die genannten Programmseiten haben wir am 8. Oktober 2026 abgerufen.

DSGVO, Impressum und Cookies: Recht als Kostenfaktor

In Österreich ist eine Website ohne Impressum und Datenschutzerklärung kein Kavaliersdelikt, sondern ein Abmahnrisiko. Diese Pflichttexte gehören ins Budget, auch wenn sie selten im Angebot auftauchen.

Für Standard-Seiten reichen oft kostenlose Generatoren, die meist einen kleinen Pflicht-Backlink verlangen. Kostenpflichtige Dienste mit automatischen Updates laufen als Abo. Teurer wird es nur, wenn du komplexe Datenverarbeitung oder einen Shop betreibst.

Extern geladene Google Fonts sind in Österreich und Deutschland eine bekannte Abmahnfalle. Abhilfe kostet nichts, die Schriften werden lokal eingebunden. Wer ohnehin neu baut oder modernisiert, sollte den Datenschutz gleich mitdenken. Mehr dazu steht in unserem Beitrag, wann ein Website-Relaunch sinnvoll ist.

Seit 28. Juni 2025 gilt außerdem das Barrierefreiheitsgesetz. Es betrifft vor allem Onlineshops sowie Buchungs- und Ticketsysteme. Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten und höchstens zwei Millionen Euro Jahresumsatz oder Bilanzsumme sind bei Dienstleistungen ausgenommen. Was das für die Kosten heißt, steht in Webdesign-Kosten in Niederösterreich.

So planst du dein Website-Budget richtig

Bevor du irgendwo anfragst, beantworte diese sechs Fragen. Dann bekommst du Angebote, die du auch vergleichen kannst, statt Äpfel mit Birnen:

Checkliste zur Planung des Website-Budgets für KMU in Österreich
Sechs Fragen vorab machen Angebote vergleichbar.
  1. Wie viele Seiten brauchst du wirklich? Reicht ein Onepager, oder brauchst du echte Unterseiten?
  2. Lieferst du Texte und Bilder selbst? Wenn ja, fällt dieser Posten im Angebot weg.
  3. Welche Funktionen sind Pflicht, welche nur nett? Trenne „brauche ich“ von „wäre cool“.
  4. Wie hoch ist dein Jahresbudget? Nicht nur die Erstellung, auch die laufenden Kosten einplanen.
  5. Wie schnell muss die Seite live sein? Wochenlange Projekte kosten dich Umsatz, den niemand auf die Rechnung schreibt.
  6. Fixpreis oder Stundenabrechnung? Für die meisten KMU ist der Festpreis die ruhigere Wahl.

Wie es nach der Entscheidung weitergeht und was du vor der Anfrage vorbereitest, steht in Website erstellen lassen: der Ablauf Schritt für Schritt.

Wenn der Preis erst nach drei Terminen kommt und mit „kommt drauf an“ eingeleitet wird, bist du im falschen Modell.

Häufige Fragen zu Website-Kosten in Österreich

Was kostet eine Website für ein kleines Unternehmen in Österreich 2026?

Pakete mit öffentlich genanntem Preis kosten für einen Onepager rund 500 bis 1.500 Euro und für eine Unternehmensseite mit vier bis sechs Unterseiten 900 bis 3.000 Euro. Agenturen, die nach Aufwand abrechnen, landen eher bei 3.000 bis 15.000 Euro. Bei OneDaySite gibt es drei Pakete, OneDay Start 499 Euro, Pro 899 Euro und Max 1.799 Euro, jeweils einmalig und ohne Abo. Den Preis treiben vor allem Umfang, Funktionen und die Frage, ob du Texte und Fotos selbst lieferst.

Was kostet ein Onepager im Vergleich zu einer mehrseitigen Website?

Ein Onepager, also eine einzige lange Seite, kostet bei Anbietern in Österreich meist 500 bis 1.500 Euro, eine Unternehmensseite mit vier bis sechs Unterseiten 900 bis 3.000 Euro. Bei OneDaySite sind es 499 Euro für bis zu sechs Abschnitte und 899 Euro für bis zu vier Unterseiten, jeweils mit einer Korrekturschleife. Der Onepager passt, wenn dein Angebot klar und überschaubar ist. Hast du mehrere Leistungen, nach denen einzeln gesucht wird, lohnt sich die mehrseitige Variante.

Was kostet eine Website im Monat?

Eine gekaufte Website kostet im Monat nur das Hosting, rund 5 bis 30 Euro, dazu die Domain mit etwa 10 bis 25 Euro im Jahr. Mit einem Wartungsvertrag kommen 20 bis 100 Euro im Monat dazu. Baukästen kosten 10 bis 30 Euro im Monat, dafür baust und pflegst du die Seite selbst. Bei OneDaySite zahlst du die Website einmal, danach bleiben nur Domain und Hosting bei deinem Anbieter.

Welche laufenden Kosten hat eine Website pro Jahr?

Ohne Wartungsvertrag zahlst du für Domain und Hosting zusammen etwa 70 bis 385 Euro im Jahr. Die .at-Domain kostet über einen Hoster rund 10 bis 25 Euro, Hosting 5 bis 30 Euro im Monat, das SSL-Zertifikat ist meist gratis im Hosting enthalten. Mit Wartungsvertrag kommen 20 bis 100 Euro im Monat dazu, nötig ist er vor allem bei Systemen, die laufend Updates brauchen.

Was kosten .at-Domain und Hosting pro Jahr?

Direkt bei der Vergabestelle nic.at kostet eine .at-Domain 68 Euro netto im ersten Jahr und danach 34 Euro pro Jahr. Über einen Hoster bekommst du sie für rund 10 bis 25 Euro im Jahr. Webhosting für eine KMU-Website liegt bei 5 bis 30 Euro im Monat, also etwa 60 bis 360 Euro im Jahr. Zusammen sind das meist 70 bis 385 Euro jährlich.

Warum sind Agentur-Websites teurer als Baukasten-Websites?

Beim Baukasten machst du die Arbeit selbst, bei der Agentur zahlst du für Zeit und Können. Die marktüblichen Stundensätze lagen im August 2026 zwischen 90 Euro bei kleinen und 250 Euro bei großen Agenturen, und für eine mittlere Firmenwebsite setzen Anbieter 40 bis 80 Stunden an. Dafür bekommst du Konzept, Design, Texte und Technik von einem Team. Der Baukasten ist im Start günstiger, kostet dich aber Eigenarbeit.

Welche Förderungen gibt es für KMU-Websites in Österreich?

Mit einer Förderung solltest du für eine reine Firmenwebsite derzeit nicht rechnen. KMU.DIGITAL nimmt keine Anträge mehr an und wird laut Programmseite ab 2027 nicht fortgeführt. DIGITAL.PLUS 26 in Oberösterreich fördert erst ab 12.000 Euro Projektkosten und schließt digitales Marketing aus, die Wirtschaftsagentur Wien fördert keine Einzelmaßnahmen und erst ab 10.000 Euro Projektkosten. Infrage kommt eine Förderung nur, wenn die Website Teil eines größeren Digitalisierungsprojekts ist. Stand 8. Oktober 2026.

Soll ich meine Website selbst erstellen oder erstellen lassen?

Selbst machen lohnt sich, wenn das Budget bei null liegt und Zeit keine Rolle spielt. Sobald die Website Kund:innen bringen soll, ist Erstellenlassen meist günstiger, als es aussieht. 60 Stunden Baukasten-Gebastel sind kein Gratis-Projekt, sondern verlorene Arbeitszeit. Ein Festpreis-Profi liefert ein Ergebnis, an dem du sonst Wochen sitzt.

Wie lange dauert die Erstellung einer Website?

Bei unserer Marktübersicht im Burgenland nannten mehrere Anbieter im September 2026 zwei bis vier Wochen. Wie lange es wirklich dauert, hängt vor allem daran, wann Texte, Fotos und Zugangsdaten beim Anbieter sind. Bei OneDaySite ist die Website 7 Tage nach dem vollständigen Hochladen der Inhalte online. Was du in welchem Schritt beiträgst, erklärt unser Artikel zum Ablauf, wenn du eine Website erstellen lässt.

Fazit: Was eine Website in Österreich kosten sollte

Die Website-Kosten in Österreich sind kein Mysterium, sobald du die Logik kennst. Pakete mit öffentlich genanntem Preis kosten für einen Onepager rund 500 bis 1.500 Euro und für eine Unternehmensseite 900 bis 3.000 Euro, Agenturprojekte nach Aufwand 3.000 bis 15.000 Euro. Dazu kommen Domain und Hosting mit etwa 70 bis 385 Euro im Jahr. Den Preis bestimmen Umfang, Funktionen und die Frage, wer Texte und Bilder liefert, und mit einer Förderung solltest du derzeit nicht rechnen.

Wenn du planbar fahren willst, ohne Stundenzettel, ist ein Festpreis-Modell die ruhigste Lösung, weil du vorher weißt, was es kostet. Genau dafür gibt es OneDaySite, mit einem klaren Preis, mobil optimiert und 7 Tage nach dem vollständigen Hochladen deiner Inhalte online.

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