RelaunchGrundlagen
· 13 Min. Lesezeit · Von OneDaySite

Veraltete Website: 8 Anzeichen, dass es Zeit wird

Eine Website gilt als veraltet, wenn sie sich am Handy nur mit Zoomen bedienen lässt, länger als zweieinhalb Sekunden lädt, kein HTTPS hat oder rechtlich nicht mehr vollständig ist. Drei Treffer aus der Liste unten reichen für einen Relaunch. Das Gute daran: Jeden Punkt kannst du selbst prüfen, ohne Fachwissen und ohne dass dir jemand etwas verkauft.

Kurz vorweg: Wir bauen Websites, wir sind in dieser Frage also nicht neutral. Deshalb steht weiter unten auch ein eigener Abschnitt darüber, wann sich ein Relaunch nicht auszahlt.

Verrammeltes Ladenlokal mit abblätternder Farbe und zugenagelter Tür, Sinnbild für eine veraltete Website
Das Geschäft steht noch. Nur reingehen kann niemand mehr.

Die acht Anzeichen im Überblick

Hier stehen alle Punkte mit dem jeweiligen Test daneben. Wer eine halbe Stunde Zeit hat, arbeitet die Tabelle von oben nach unten durch und weiß danach, woran er ist.

AnzeichenSo prüfst du esDauer
Am Handy unbedienbarEigene Seite am Handy aufrufen und ohne Zoomen etwas anklicken1 Min.
Zu langsamAdresse bei PageSpeed Insights eingeben, Wert für Mobilgeräte ansehen2 Min.
Kein HTTPSAdresszeile im Browser: steht dort ein Schloss oder eine Warnung?10 Sek.
Zugänge verschwundenWer hat Domain, Hosting und Login? Wer hat die Seite gebaut?5 Min.
Design von gesternBildergalerie mit Automatik, Schlagschatten, Jahreszahl im Footer1 Min.
Rechtlich unvollständigImpressum, Datenschutzerklärung, Cookie-Hinweis vorhanden und aktuell?3 Min.
Unsichtbar in der SucheFirmennamen googeln, dann site:deinedomain.at eingeben2 Min.
Keine Anfragen mehrWann kam die letzte Anfrage über das Formular auf der Seite?1 Min.

Und jetzt der Reihe nach, mit dem, was dahintersteckt.

1. Am Handy muss man zoomen, um etwas zu treffen

Der Test dauert eine Minute und kostet nichts: Nimm dein Handy, ruf deine eigene Seite auf, und versuch etwas anzuklicken, ohne vorher aufzuziehen. Eine Telefonnummer, den Menüpunkt Kontakt, irgendwas.

Wenn du dafür zoomen musst, ist der Fall klar. Der überwiegende Teil aller Seitenaufrufe passiert heute am Handy, bei lokalen Betrieben liegt der Anteil oft noch höher, weil Leute unterwegs nach Öffnungszeiten und Telefonnummern suchen. Eine Seite, die dabei nicht mitspielt, verliert diese Besucher:innen in den ersten Sekunden.

Google bewertet Websites außerdem seit Jahren primär in der Handy-Ansicht. Was am Desktop tadellos aussieht, aber am Handy nicht funktioniert, wird entsprechend eingeordnet. Der Desktop ist längst der Sonderfall.

Zwei Hände halten ein Smartphone im Querformat mit leerem Bildschirm
Der ehrlichste Test der ganzen Liste. Eigenes Handy, eigene Seite, nicht zoomen.

2. Sie braucht länger als zweieinhalb Sekunden

Für die Ladezeit gibt es einen brauchbaren Maßstab: Google misst, wann das größte sichtbare Element einer Seite fertig geladen ist, und stuft alles unter 2,5 Sekunden als gut ein. Darüber wird es zäh, ab vier Sekunden gilt es als schlecht.

Prüfen kannst du das selbst bei PageSpeed Insights. Adresse eintippen, warten, und dann bitte den Wert für Mobilgeräte ansehen, nicht den für Desktop. Der Desktop-Wert ist der freundlichere von beiden und deshalb der unwichtigere.

Die häufigsten Bremsen sind unkomprimierte Bilder direkt aus der Kamera, ein überladenes Theme mit Funktionen, die niemand nutzt, und eine Handvoll Skripte für Dinge, die längst abgeschaltet gehören. Mehr dazu steht in unserem Beitrag über schnelle Websites.

Eine Website mit vier Sekunden Ladezeit ist wie ein Schaufenster mit zugeklebten Scheiben. Die Leute gehen weiter.

3. Das Design verrät das Baujahr

Design altert nicht gleichmäßig, sondern in Wellen. Bestimmte Elemente waren einmal überall und wirken heute wie eine Jahreszahl auf der Stirn:

Der letzte Punkt wirkt harmlos und ist der verräterischste. Wer unten „© 2019" liest, denkt nicht „schöner Fußbereich", sondern fragt sich, ob es den Betrieb überhaupt noch gibt. Das ist billig zu beheben und wird trotzdem laufend übersehen.

Reihe alter Röhrenmonitore mit Tastaturen in einem Raum mit Ziegelwand
Funktioniert alles noch. Nur will damit niemand mehr arbeiten.

4. Niemand weiß mehr, wer sie gebaut hat

Das ist das Anzeichen, das auf keiner Checkliste im Netz steht. In unseren Erstgesprächen hören wir es oft.

Wir fragen dann, wann die Seite zuletzt angefasst wurde und wer Zugang hat. Die Antwort fällt meistens ähnlich aus: Die Zugangsdaten hat niemand mehr, und wer die Seite gebaut hat, antwortet nicht.

Das ist ein handfestes Risiko. Ohne Zugang zu Domain und Hosting kannst du

Der letzte Punkt ist der teuerste. Läuft eine Domain aus, weil niemand mehr die Mahnung bekommt, ist sie nach der Rückgabefrist frei. Zurückholen ist dann Glückssache und im schlechtesten Fall unmöglich.

Bund alter Schlüssel auf dunklem Untergrund
Die Seite gehört dir. Die Schlüssel dazu hat jemand anderer.

Was du jetzt tun kannst: Schau nach, auf wen die Domain registriert ist, und such die letzte Rechnung deines Hosters. Wenn du beides innerhalb von zehn Minuten findest, ist dieser Punkt für dich erledigt.

5. In der Adresszeile fehlt das Schloss

Ruf deine Seite auf und sieh nach oben in die Adresszeile. Steht dort ein kleines Schloss, ist alles in Ordnung. Steht dort „Nicht sicher" oder eine durchgestrichene Adresse, fehlt die Verschlüsselung.

Für Besucher:innen sieht das aus, als wäre etwas faul, besonders bei einem Kontaktformular. Wer dort Namen, Telefonnummer und Anliegen einträgt, schickt diese Daten unverschlüsselt durchs Netz. Bei personenbezogenen Daten ist das auch datenschutzrechtlich heikel.

Ein Zertifikat kostet bei den meisten Hostern heute nichts mehr und ist in wenigen Minuten aktiviert. Wenn es trotzdem fehlt, sagt das weniger über das Budget aus als darüber, dass sich seit Jahren niemand mehr um die Seite gekümmert hat. Und dann fehlt es selten allein.

6. Rechtlich fehlt etwas

Hier lohnt sich der Blick besonders, weil in Österreich zuletzt eine Anforderung dazugekommen ist, von der viele noch nichts gehört haben.

Impressum und Datenschutzerklärung

Beides ist Pflicht und muss von jeder Seite aus erreichbar sein, nicht nur von der Startseite. Eine Datenschutzerklärung, die noch von einem Kontaktformular spricht, das es längst nicht mehr gibt, oder Dienste auflistet, die nie eingebunden waren, ist genauso wenig wert wie keine.

Cookies und externe Dienste

Wenn deine Seite Schriften direkt von Google lädt, eine Karte einbindet oder ein Analysewerkzeug nutzt, fließen Daten an Dritte, oft bevor jemand irgendetwas angeklickt hat. Was dabei zu beachten ist, haben wir im Beitrag zur Cookie-Banner-Pflicht in Österreich aufgeschrieben.

Barrierefreiheit seit 2025

Das österreichische Barrierefreiheitsgesetz gilt seit 28. Juni 2025 und setzt eine EU-Richtlinie um. Betroffen sind Produkte und Dienstleistungen mit IKT-Bezug, ausdrücklich genannt sind unter anderem Online-Handel, Online-Banking, Personenverkehr und Kommunikationsdienste. Für bestehende Verträge und Produkte läuft eine Übergangsfrist bis 28. Juni 2030.

Kleinstunternehmen, die ausschließlich Dienstleistungen anbieten, sind ausgenommen. Sobald über die Website etwas verkauft wird, wird es enger. Die Verwaltungsstrafen sind mit bis zu 80.000 Euro angesetzt, gestaffelt nach Art des Verstoßes und Unternehmensgröße. Die offiziellen Angaben dazu stehen beim Sozialministerium.

Das ist eine Einordnung, keine Rechtsberatung. Ob dein Betrieb unter die Ausnahme fällt, hängt an Größe, Umsatz und daran, was genau du online anbietest. Im Zweifel gehört das fachlich geprüft, bevor jemand umbaut oder es bleiben lässt.

Praktisch betrachtet ist Barrierefreiheit ohnehin kein Selbstzweck. Ausreichender Kontrast, lesbare Schriftgrößen und bedienbare Formulare helfen allen, die bei Sonnenlicht auf ein Handy schauen. Das ist derselbe Nutzen, nur ohne Paragraf.

7. In der Suche taucht kaum etwas auf

Zwei kurze Tests, beide kostenlos.

Test eins: Google deinen Firmennamen. Kommt deine Seite als erstes Ergebnis? Wenn nicht einmal beim eigenen Namen, ist etwas grundsätzlich schief.

Test zwei: Tipp site:deinedomain.at in die Suche. Google zeigt dann, welche deiner Seiten überhaupt im Index sind. Kommt nichts oder nur die Startseite, obwohl du zehn Unterseiten hast, kennt Google den Rest deiner Website nicht.

Dazu kommt seit einiger Zeit eine zweite Bühne. Immer mehr Leute fragen ChatGPT oder Perplexity nach einem Betrieb in der Nähe, statt zu googeln. Diese Systeme lesen Websites anders, und wer dort fehlt, fehlt in einer Antwort, in der es gar keine zehn Ergebnisse mehr gibt, sondern nur noch drei Namen. Was dabei zählt, steht in unserem Beitrag warum ChatGPT deine Website nicht findet.

8. Die Seite steht, aber es kommt nichts

Diesen Punkt heben wir uns für den Schluss auf, weil er am Ende den Ausschlag gibt.

Wann kam die letzte Anfrage über deine Website? Nicht über Empfehlung, nicht über Instagram, nicht weil jemand angerufen hat, den du ohnehin kennst. Über die Seite.

Wenn du länger nachdenken musst, hast du die Antwort. Eine Website, die keine Anfragen bringt, ist kein Aushängeschild, sondern eine Visitenkarte, die im Laden liegt.

Bevor du jetzt am Text feilst: Prüf zuerst, ob das Formular überhaupt funktioniert. Schick dir selbst eine Testanfrage. Nach einem Server- oder Hosterwechsel landen Formular-Mails gern im Nichts, und gemerkt wird das spät, weil niemand eine Antwort vermisst, die er nie bestellt hat.

Der Selbsttest: Wie viele Punkte hast du?

Zähl einfach zusammen, wie viele der acht Anzeichen auf deine Seite zutreffen.

TrefferEinschätzungWas sinnvoll ist
0 bis 1Alles im RahmenNichts tun. Einmal im Jahr kurz nachsehen genügt.
2 bis 3Baustellen, keine KatastropheGezielt reparieren: Ladezeit, Rechtliches, Zugänge.
4 bis 5Die Seite arbeitet gegen dichRelaunch rechnen. Einzelreparaturen kosten in Summe oft mehr.
6 und mehrSie schadet mehr, als sie nutztNeu aufsetzen. Inhalte übernehmen, Technik nicht.

Die Grenze liegt dort, wo Einzelreparaturen anfangen, einander zu behindern. Wer erst Bilder komprimiert, dann ein Zertifikat nachrüstet, dann ein Cookie-Werkzeug einbaut und danach feststellt, dass das alte System kein Update mehr bekommt, hat dreimal bezahlt und steht am selben Punkt.

Wann sich ein Relaunch nicht auszahlt

Weil wir davon leben, Websites zu bauen, gehört dieser Abschnitt dazu.

Wenn nur die Optik altert, der Rest aber passt. Läuft die Seite schnell, funktioniert am Handy und ist rechtlich vollständig, dann ist ein neues Aussehen Geschmackssache. Neue Fotos und aktuelle Texte bringen dann mehr als ein Neubau.

Wenn du gerade den Betrieb übergibst oder umbenennst. Dann warte, bis der Name feststeht. Zweimal bauen ist der teuerste Weg zum selben Ergebnis.

Wenn niemand die Inhalte liefern kann. Die schönste neue Seite bleibt ein Rohbau, wenn Texte und Bilder monatelang fehlen. Klär vorher, wer das schreibt und wer die Fotos macht. Diese Frage entscheidet öfter über den Projekterfolg als die Wahl der Technik.

Wenn das eigentliche Problem woanders liegt. Wer keine Anfragen bekommt, weil ihn niemand kennt, löst das nicht mit einer neuen Website allein. Sichtbarkeit, Bewertungen und ein gepflegter Google-Eintrag gehören dazu. Wann sich der Aufwand insgesamt rechnet, haben wir unter wann ein Website-Relaunch sinnvoll ist ausführlicher aufgeschrieben.

Was die Erneuerung kostet

Die ehrliche Antwort lautet: Es kommt darauf an, und zwar auf drei Dinge.

  1. Wie viele Seiten es werden. Ein Onepager ist etwas anderes als ein Auftritt mit fünfzehn Unterseiten.
  2. Was die Seite können muss. Kontaktformular und Öffnungszeiten sind Standard. Terminbuchung, Shop oder mehrsprachig sind es nicht.
  3. Wer die Inhalte liefert. Texte und Bilder vorhanden oder nicht, das ist der Posten mit der größten Spannbreite.

Bei uns kostet ein Onepager 499 Euro, eine Unternehmensseite 899 Euro und ein größerer Auftritt 1.799 Euro, jeweils einmalig und ohne Abo. Ein Überblick über die üblichen Preise am Markt steht in unserem Beitrag zu den Website-Kosten in Österreich.

Ein Hinweis, der dir beim Vergleichen hilft: Frag bei jedem Angebot nach, ob Domain und Hosting mitwandern und wer danach die Zugänge hat. Genau daran hängt Anzeichen Nummer vier, und genau das steht selten im Angebot.

Alte Seite rein, neue Seite raus.

Wir übernehmen deine Inhalte, bauen die Seite neu und liefern in 24 Stunden. Zum Festpreis, mit einer Korrekturschleife inklusive.

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Häufige Fragen zu veralteten Websites

Woran erkenne ich, dass meine Website veraltet ist?

An acht Punkten, die du ohne Fachwissen selbst prüfen kannst: Die Seite lässt sich am Handy nur mit Zoomen bedienen, sie braucht länger als zweieinhalb Sekunden zum Laden, in der Adresszeile fehlt das Schloss, niemand im Betrieb hat die Zugangsdaten, das Design stammt sichtbar aus einer anderen Zeit, Impressum oder Datenschutzerklärung sind unvollständig, der Firmenname taucht in der Suche kaum auf, und über die Seite kommen keine Anfragen mehr. Drei oder mehr Treffer sprechen für einen Relaunch.

Wie alt darf eine Website sein?

Ein festes Ablaufdatum gibt es nicht. In der Praxis liegt die Spanne bei drei bis fünf Jahren, danach fällt eine Seite technisch zurück, weil sich Geräte, Browser und rechtliche Anforderungen weiterentwickelt haben. Entscheidend ist aber nicht das Baujahr, sondern ob die Seite auf aktuellen Handys funktioniert, schnell lädt und rechtlich vollständig ist. Eine gepflegte Seite von 2019 kann besser dastehen als eine vernachlässigte von 2024.

Was kostet es, eine veraltete Website zu erneuern?

In Österreich reicht die Spanne von wenigen hundert Euro für einen Onepager bis in den fünfstelligen Bereich für größere Auftritte. Entscheidend sind Seitenanzahl, Funktionsumfang und wer die Inhalte liefert. Bei uns kostet ein Onepager 499 Euro, eine Unternehmensseite 899 Euro und ein größerer Auftritt 1.799 Euro, jeweils zum Festpreis ohne Abo. Wichtig ist, vorher zu klären, ob Domain und Hosting mit umziehen müssen, das macht Angebote oft unvergleichbar.

Muss meine Website in Österreich barrierefrei sein?

Das Barrierefreiheitsgesetz gilt seit 28. Juni 2025 und setzt die EU-Richtlinie 2019/882 um. Betroffen sind vor allem Dienstleistungen mit IKT-Bezug, darunter Online-Handel, Online-Banking, Personenverkehr und Kommunikationsdienste. Kleinstunternehmen, die ausschließlich Dienstleistungen anbieten, sind ausgenommen. Sobald über die Website verkauft wird, wird es enger, und im Zweifel gehört die eigene Situation fachlich geprüft. Verwaltungsstrafen sind bis zu 80.000 Euro vorgesehen, gestaffelt nach Art des Verstoßes und Unternehmensgröße.

Reicht es, wenn ich nur das Design auffrischen lasse?

Nur dann, wenn Technik und Inhalte in Ordnung sind. Ein neues Aussehen auf altem Unterbau löst weder ein Ladezeitproblem noch fehlendes HTTPS noch eine unvollständige Datenschutzerklärung. Läuft die Seite auf einem System, für das es keine Updates mehr gibt, ist ein optisches Update die teuerste Art, das eigentliche Problem zu verschieben. Umgekehrt gilt: Wenn die Substanz stimmt und nur die Optik altert, ist die Auffrischung die richtige und günstigere Entscheidung.

Was passiert mit meinen Google-Rankings beim Relaunch?

Sie bleiben erhalten, wenn die alten Adressen sauber auf die neuen weitergeleitet werden. Der klassische Fehler ist eine neue Seitenstruktur ohne Weiterleitungen, dann laufen bestehende Links und Sucheinträge ins Leere und die Sichtbarkeit bricht ein. Vor dem Umbau gehört deshalb eine Liste aller bestehenden Adressen erstellt und danach jede einzelne dauerhaft auf ihr neues Ziel weitergeleitet. Bei einem Onepager ist der Aufwand gering, bei gewachsenen Seiten ist es der wichtigste Punkt im Projekt.

Fazit: aus dem Gefühl eine Liste machen

Das Gefühl, dass die eigene Seite nicht mehr passt, stimmt meistens. Was dazu fehlt, ist der Grund, den man benennen kann.

Genau dafür ist die Liste da. Geh die acht Punkte durch, zähl deine Treffer, und du hast statt eines diffusen Unbehagens eine Entscheidungsgrundlage. Bei ein oder zwei Treffern reparierst du gezielt. Ab vier lohnt sich das Rechnen. Und wenn du bei Punkt vier hängen bleibst, weil niemand mehr die Zugänge hat, dann fang genau dort an, unabhängig davon, wie deine Seite aussieht.

Das Schöne daran: Alle acht Tests zusammen dauern keine halbe Stunde und kosten nichts. Das ist das günstigste Gutachten, das du über deine Website je bekommen wirst.

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