Website selbst erstellen oder erstellen lassen?
Die Frage Website selbst erstellen oder erstellen lassen steht am Anfang fast jedes Online-Auftritts. Die Baukasten-Werbung sagt: in wenigen Klicks fertig. Die Agentur sagt: ohne Profi geht gar nichts. Beide haben ein Interesse an ihrer Antwort. Hier bekommst du die ehrliche Version, mit echten Zahlen, dem versteckten Zeitaufwand und einem dritten Weg, an den die meisten gar nicht denken.
Kurz vorweg: Es gibt keine pauschal richtige Antwort. Für eine private Hobbyseite gilt etwas anderes als für die Website, mit der du Kunden gewinnen willst. Dieser Beitrag hilft dir, deinen Fall einzuordnen, statt dir eine Lösung zu verkaufen.
Die ehrliche Kurzantwort
Damit du nicht den ganzen Artikel lesen musst, hier die Kurzfassung. Es geht weniger um teuer gegen günstig, sondern um deine Zeit gegen dein Geld:
- Selbst erstellen lohnt sich, wenn: die Seite klein und privat ist, du Zeit und Lust am Tüfteln hast und es nicht drauf ankommt, ob am Ende ein paar Kunden mehr oder weniger kommen.
- Erstellen lassen lohnt sich, wenn: die Website Geld verdienen soll, professionell wirken muss, gut bei Google ranken soll und deine Arbeitszeit eigentlich in dein Geschäft gehört, nicht in ein Baukasten-Menü.
- Der unterschätzte Faktor: Eine selbst gebaute Seite ist nicht gratis. Du zahlst sie mit Stunden, die woanders fehlen. Genau das rechnen wir weiter unten ehrlich durch.
Wenn deine Website also Teil deines Geschäfts ist und nicht nur ein digitales Hobby, deutet vieles in Richtung Profi. Aber halt, Profi heißt nicht automatisch teure Agentur. Der Rest dieses Beitrags zeigt dir, warum, und wie du für deinen Fall richtig entscheidest.
Was „selbst erstellen“ heute wirklich heißt
Selbst erstellen ist nicht gleich selbst erstellen. Hinter dem Begriff stecken drei sehr unterschiedliche Wege, und sie verlangen dir ganz unterschiedlich viel ab:
Der Website-Baukasten
Anbieter wie Wix, Jimdo oder Squarespace liefern dir Vorlagen, die du per Drag-and-drop zusammensetzt. Kein Code, alles im Browser. Das ist der einfachste Einstieg und für die meisten gemeint, wenn sie „selbst machen“ sagen. Der Haken kommt später: Du sitzt im System des Anbieters fest und zahlst monatlich, solange die Seite online ist.
WordPress in Eigenregie
WordPress ist mächtiger und flexibler, verlangt aber deutlich mehr von dir. Hosting auswählen, Theme einrichten, Plugins pflegen, Updates und Sicherheit im Blick behalten. Das ist kein Nachmittagsprojekt mehr. Wer technisch nicht zumindest neugierig ist, verliert hier schnell die Lust oder die Übersicht.
Die KI-Website
Seit 2026 wirbt fast jeder Baukasten mit KI, die dir die Seite quasi von selbst baut. Und ja, der erste Entwurf entsteht in Minuten. Nur ist dieser Entwurf eben ein Entwurf. Texte passen nicht zu deinem Angebot, Bilder sind generisch, die Struktur ist geraten. Den leeren Bildschirm löst die KI. Den Rest machst du.
Allen drei Wegen ist eines gemeinsam: Der Anfang ist leicht, das gute Ende ist Arbeit. Genau dieser Unterschied zwischen „steht online“ und „überzeugt Kunden“ ist der Kern der ganzen Entscheidung.
Selbst erstellen: die echten Vorteile
Damit hier nichts schöngeredet wird: Selbst bauen hat handfeste Vorteile, und für die richtige Ausgangslage sind sie Gold wert.
- Niedrige Geldkosten. Ein Baukasten kostet meist zwischen 10 und 30 Euro im Monat. Kein großer Betrag auf einmal, das schont gerade am Anfang die Kasse.
- Volle Kontrolle, jederzeit. Du änderst eine Telefonnummer oder einen Preis selbst, in zwei Minuten, ohne jemanden zu fragen oder zu bezahlen.
- Du lernst dein eigenes Werkzeug kennen. Wer einmal verstanden hat, wie die eigene Seite tickt, ist später unabhängiger.
- Sofort starten. Du brauchst keinen Termin, kein Briefing, keine Wartezeit. Idee am Morgen, erste Seite am Abend.
Diese Vorteile sind echt. Sie gelten besonders für ganz kleine Projekte, für Vereine, für eine erste Test-Seite oder für jemanden, der das Tüfteln ehrlich gern macht. Das Problem fängt erst an, wenn man die Kehrseite ausblendet.
Selbst erstellen: die versteckten Kosten
Die Baukasten-Werbung zeigt dir lächelnde Menschen, die in fünf Minuten fertig sind. Was sie nicht zeigt, ist der Stapel an Stunden, der danach kommt. Rechnen wir ehrlich durch, was eine selbst gebaute Unternehmensseite an Zeit frisst:
| Aufgabe | Realistischer Zeitaufwand (Anfänger) |
|---|---|
| Tool kennenlernen, Vorlage auswählen | 3 bis 6 Stunden |
| Struktur und Seiten planen | 2 bis 4 Stunden |
| Texte schreiben und überarbeiten | 8 bis 15 Stunden |
| Bilder besorgen, zuschneiden, optimieren | 3 bis 6 Stunden |
| Mobilansicht prüfen und korrigieren | 3 bis 8 Stunden |
| Impressum, Datenschutz, Cookie-Banner | 3 bis 6 Stunden |
| SEO-Grundlagen, Testen, Feinschliff | 5 bis 10 Stunden |
| Summe | rund 30 bis 60 Stunden |
30 bis 60 Stunden. Das ist mehr als eine ganze Arbeitswoche. Und jetzt die unbequeme Rechnung: Wenn deine eigene Arbeitsstunde im Geschäft 50 Euro wert ist, steckst du zwischen 1.500 und 3.000 Euro an Zeit in eine Seite, die dich angeblich nur ein paar Euro im Monat kostet. Plötzlich sieht das „günstig“ ganz anders aus.
Dazu kommen die Posten, die kein Tool ehrlich anzeigt:
- Das Vorlagen-Problem. Vorlagen sehen schnell nach Vorlage aus. Wenn drei Betriebe im Ort dieselbe Wix-Vorlage nutzen, fällt das auf, und nicht im guten Sinn.
- Tempo. Baukästen schleppen oft viel unnötigen Code mit. Das kostet Ladezeit, und Ladezeit kostet Besucher. Laut Google springen rund 53 Prozent der Handy-Nutzer ab, wenn eine Seite länger als drei Sekunden lädt.
- Recht. Ein Baukasten liefert dir kein fertiges Impressum und keinen sauberen Datenschutz. Gerade in Österreich gelten eigene Regeln, mehr dazu in unserem Beitrag zur Cookie-Banner-Pflicht in Österreich.
- Der Abbruch. Der häufigste Ausgang ist nicht die schlechte Seite, sondern die halbfertige. Nach 20 Stunden ist die Luft raus, und die Seite hängt monatelang im Entwurf fest.
Erstellen lassen: was du wirklich bekommst
Auf der anderen Seite steht der Profi. Der verkauft dir vor allem zwei Dinge: Erfahrung und abgenommene Arbeit. Das hübsche Layout kommt obendrauf. Das steckt drin, wenn du machen lässt:
- Ein Design, das zu dir passt. Kein Vorlagen-Einheitsbrei, sondern ein Auftritt, der zu deiner Branche und deinen Kunden passt. Das ist kein Luxus: Laut der Web-Credibility-Forschung der Universität Stanford stützen Besucher rund drei Viertel ihres Vertrauens in ein Unternehmen auf dessen Webdesign.
- Tempo und Technik. Schnelle Ladezeiten, saubere Mobilansicht, optimierte Bilder. Dinge, die der Profi im Schlaf macht und die dich allein Tage kosten.
- Struktur, die verkauft. Ein Profi weiß, wo der Button hingehört und welcher Satz oben stehen muss, damit aus Besuchern Anfragen werden.
- Rechtssicherheit ab Werk. Impressum, Datenschutz, Cookie-Banner und lokale Schriften sauber aufgesetzt, statt zusammengegoogelt.
- Den Kopf frei. Der vielleicht größte Posten: Du machst dein Geschäft, jemand anderer macht die Website. Gleichzeitig.
Erstellen lassen: die ehrlichen Nachteile
Damit das hier kein Werbeblock wird: Machen lassen hat auch Schattenseiten, und es wäre unfair, sie zu verschweigen.
- Höhere Anfangskosten. Eine Seite zu beauftragen kostet mehr als ein Baukasten-Abo, zumindest auf den ersten Blick und zumindest am ersten Tag.
- Weniger spontane Kontrolle. Bei manchen Anbietern musst du für jede Mini-Änderung anfragen und manchmal extra zahlen. Frag vorher, ob und wie du selbst kleine Dinge ändern kannst.
- Du brauchst den richtigen Partner. Profi ist kein geschützter Begriff. Es gibt teure Agenturen mit endlosen Schleifen genauso wie schnelle, ehrliche Anbieter. Die Wahl macht den Unterschied.
- Abhängigkeit bei der Pflege. Wenn du die Seite später nicht selbst pflegen kannst oder willst, brauchst du jemanden, der erreichbar bleibt.
Eine Website ist wie ein Schaufenster. Du kannst es selbst dekorieren. Aber wenn die halbe Stadt vorbeigeht, willst du nicht, dass die Scheibe schief sitzt.
Der direkte Vergleich: vier Wege, eine Tabelle
Genug Prosa. So stehen die Wege nebeneinander, wenn man sie ehrlich gegenüberstellt. Wir haben WordPress-DIY und Baukasten-DIY zusammengefasst, weil sie sich aus Sicht des Aufwands ähneln:
| Kriterium | Selbst (Baukasten / WordPress) | Klassische Agentur | Festpreis-Profi |
|---|---|---|---|
| Kosten Start | gering (Abo) | sehr hoch (ab 3.000 €) | mittel (Festpreis) |
| Dein Zeitaufwand | sehr hoch (30 bis 60 h) | gering | sehr gering |
| Designqualität | vorlagenabhängig | hoch, individuell | hoch, modern |
| Technik-Kenntnis nötig | mittel bis hoch | keine | keine |
| Tempo bis live | Wochen | Wochen bis Monate | oft 24 Stunden |
| DSGVO ab Werk | selbst zu lösen | meist inklusive | inklusive |
| Laufende Kosten | Abo, dauerhaft | oft Wartungsvertrag | nur Hosting/Domain |
Du siehst das Muster: Der Baukasten ist beim Geld vorn, aber bei der Zeit der Verlierer. Die klassische Agentur liefert Qualität, kostet aber viel und dauert. Und dann gibt es da noch die Spalte rechts, über die kaum jemand redet.
Der dritte Weg, an den kaum jemand denkt
Die ganze Debatte tut so, als gäbe es nur zwei Optionen: billig und mühsam selbst, oder teuer und langsam über die Agentur. Dazwischen ist in den letzten Jahren ein dritter Weg entstanden, und der löst genau den Konflikt zwischen Zeit und Geld.
Die Idee: ein Profi, aber zum Festpreis und in Tagen statt Monaten. Du bekommst die Qualität und die abgenommene Arbeit eines Profis, ohne den offenen Stundenzettel und die langen Schleifen einer Agentur. Du weißt vorher, was es kostet, und du weißt vorher, wann es fertig ist.
Genau dieses Modell fahren wir bei OneDaySite. Wir bauen dir eine moderne neue Website zum Festpreis, mit drei Paketen ab 499 Euro, jeweils mit einer Korrekturschleife und fertig in 24 Stunden. DSGVO sauber, lokale Schriften, schnelle Ladezeit, alles inklusive. Wenn dich interessiert, wie sich das gegen andere Preise einordnet, lies unseren ehrlichen Überblick zu den Website-Kosten in Österreich.
Profi-Qualität, ohne den Agentur-Marathon
Festpreis statt offener Rechnung, fertig in 24 Stunden statt in Monaten. Festpreis ab 499 €.
Festpreis-Pakete ansehenSo entscheidest du richtig
Keine Faustregel passt auf jeden. Such dir die Situation, die deiner am nächsten kommt:
Bau es selbst, wenn …
- es eine private Seite, ein Hobbyprojekt oder ein Verein ohne Verkaufsdruck ist.
- du ehrlich Zeit und Lust hast, dich einzuarbeiten, und das Tüfteln dir Spaß macht.
- die Seite erstmal nur ein Test ist und ruhig schlicht aussehen darf.
Lass es machen, wenn …
- die Website Kunden gewinnen und professionell wirken soll.
- deine Arbeitszeit eigentlich zu wertvoll ist, um sie in ein Baukasten-Menü zu stecken.
- du bei Google gefunden werden willst und auf der sicheren Seite beim Recht sein musst.
- du eine veraltete Seite hast. Dann ist oft ein Relaunch der bessere Hebel, siehe wann ein Website-Relaunch sinnvoll ist.
Und wenn du dich in beiden Listen ein bisschen wiederfindest, weil du Qualität willst, aber kein Vermögen ausgeben magst, dann ist der dritte Weg dein Fall. Schau dir an, welche Projekte auf diese Art entstanden sind, und entscheide selbst, ob du den Unterschied zu einer Vorlage siehst.
Häufige Fragen zu „selbst erstellen oder erstellen lassen“
Soll ich meine Website selbst erstellen oder erstellen lassen?
Das hängt von deinem Ziel ab. Geht es nur um eine kleine private Seite oder ein erstes Experiment, kannst du sie mit einem Baukasten selbst bauen. Soll die Website aktiv Kunden gewinnen, professionell wirken und bei Google gefunden werden, ist die Erstellung durch einen Profi fast immer die bessere Wahl. Die wichtigste Frage ist nicht das Geld, sondern deine Zeit: Wer im Geschäft steht, verliert beim Selberbauen oft mehr Arbeitsstunden, als ein Profi an Honorar kostet.
Was kostet es, eine Website erstellen zu lassen?
Bei klassischen Agenturen in Österreich beginnt eine mehrseitige Unternehmensseite oft bei 3.000 bis 5.000 Euro und kann nach oben weit offen sein. Festpreis-Anbieter sind deutlich günstiger: Bei OneDaySite gibt es drei Festpreis-Pakete, OneDay Start 499 Euro, Pro 899 Euro und Max 1.799 Euro, jeweils mit einer Korrekturschleife. Ein Website-Baukasten zum Selberbauen liegt bei rund 10 bis 30 Euro im Monat, dafür baust und pflegst du alles selbst.
Wie lange dauert es, eine Website selbst zu bauen?
Realistisch musst du als Anfänger mit 30 bis 60 Arbeitsstunden rechnen, bis eine Website wirklich fertig, mobil sauber und rechtlich in Ordnung ist. Das Tool kennenlernen, Struktur planen, Texte schreiben, Bilder aufbereiten, Mobilansicht prüfen, Impressum und Datenschutz erstellen, all das summiert sich. Genau dieser Zeitaufwand ist der versteckte Preis beim Selberbauen, den die Werbung der Baukästen gern verschweigt.
Ist ein Website-Baukasten wie Wix gut genug für ein Unternehmen?
Für eine ganz schlichte Visitenkarten-Seite kann ein Baukasten reichen. Sobald deine Seite aber Kunden überzeugen, schnell laden und gut bei Google ranken soll, stößt du an Grenzen: Vorlagen sehen schnell nach Vorlage aus, die Ladezeit leidet oft unter unnötigem Code, und du sitzt im System des Anbieters fest. Für ein Unternehmen, das die Website ernst nimmt, ist eine sauber gebaute eigene Seite die nachhaltigere Lösung.
Kann ich mit KI eine Website selbst erstellen?
KI-Website-Generatoren bauen dir in Minuten einen ersten Entwurf, und der sieht auf den ersten Blick oft brauchbar aus. Die Arbeit beginnt aber danach: Texte schärfen, Struktur an dein Angebot anpassen, Bilder ersetzen, Mobilansicht korrigieren und vor allem die rechtlichen Pflichten erfüllen. KI nimmt dir den Start ab, nicht das Handwerk dahinter. Für ein professionelles Ergebnis brauchst du weiterhin ein Auge dafür, was gut ist, oder jemanden, der es hat.
Ist eine selbst erstellte Website automatisch DSGVO-konform?
Nein. Ein Baukasten gibt dir kein fertiges Recht. Du brauchst ein korrektes Impressum, eine passende Datenschutzerklärung, oft einen Cookie-Banner und im Idealfall lokal eingebundene Schriften statt direkt geladener Google Fonts. Genau hier passieren die häufigsten Fehler beim Selberbauen. In Österreich gelten dabei eigene Regeln, etwa das Telekommunikationsgesetz für Cookies, die viele DIY-Anleitungen aus Deutschland gar nicht abdecken.
Kann ich eine selbst gebaute Website später vom Profi übernehmen lassen?
Oft ist ein sauberer Neuaufbau günstiger und schneller als das Reparieren einer gewachsenen Baukasten-Seite. Wenn du in einem geschlossenen System wie Wix gebaut hast, lässt sich vieles nicht einfach exportieren. Inhalte wie Texte, Logos und Bilder kann ein Profi aber übernehmen und in eine schnelle, eigene Website überführen. Wer schon eine veraltete Seite hat, sollte eher über einen Relaunch nachdenken als über ewiges Nachbessern.
Fazit: Es geht nicht um billig gegen teuer
Die Frage Website selbst erstellen oder erstellen lassen hängt an deiner Zeit und deinem Ziel, nicht am Preisschild. Selbst bauen spart Geld und frisst Stunden. Es passt für ein Hobbyprojekt, für Tüftler, für den ersten Test. Sobald die Website aber Kunden bringen soll, kippt die Rechnung: Die 30 bis 60 Stunden, die du selbst investierst, sind selten gut angelegt, wenn deine Arbeitszeit eigentlich woanders gebraucht wird.
Die gute Nachricht ist, dass die alte Wahl zwischen mühsam-billig und teuer-langsam nicht mehr stimmt. Mit einem Festpreis-Profi bekommst du Qualität, Tempo und Rechtssicherheit, ohne den offenen Stundenzettel einer Agentur. Du weißt vorher, was es kostet, und kümmerst dich um das, was du am besten kannst: dein Geschäft.
Deine neue Website. Fix fertig in 24 Stunden.
Festpreis, eine Korrekturschleife inklusive, DSGVO sauber. Festpreis ab 499 €. Kein Abo, keine Überraschungen.
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